Mikroinvasive Parodontalchirurgie

Bei der Behandlung von Parodontitis setzen wir in unserer Praxis auf besonders schonende mikroinvasive Verfahren. Ziel ist es, entzündetes Gewebe zu heilen, Zahnfleisch und Knochen zu stabilisieren und dabei so wenig Gewebe wie möglich zu belasten.

Zum Einsatz kommen dabei regenerative Gele wie Hyaluronsäure, die die Wundheilung fördern und entzündungshemmend wirken, oder Schmelzmatrixproteine, die die natürliche Regeneration von Zahnfleisch, Wurzeloberflächen und Knochen anregen.

Ein weiterer Bereich ist die Rezessionsdeckung. Hierbei werden freiliegende Zahnhälse mit Zahnfleischtransplantaten abgedeckt. Das verbessert nicht nur die Funktion und Gesundheit, sondern auch die Ästhetik des Zahnfleisches – für ein harmonisches und gesundes Lächeln.

Deine Vorteile

  • Schonende und minimalinvasive Behandlungsmethoden
  • Förderung der natürlichen Heilung durch regenerative Materialien
  • Verbesserung von Zahnfleisch, Knochen und Wurzeloberflächen
  • Schutz empfindlicher Zahnhälse und Reduktion von Beschwerden
  • Verbesserte Ästhetik durch Rezessionsdeckung

FAQs

Häufige Fragen zur mikroinvasiven Parodontalchirurgie

Wann ist eine mikroinvasive Parodontalchirurgie notwendig?

Sie wird eingesetzt, wenn eine Parodontitis so weit fortgeschritten ist, dass Gewebe verloren gegangen ist und eine reine Zahnfleischbehandlung nicht mehr ausreicht.

Ja, die Behandlung erfolgt unter lokaler Betäubung und ist schmerzfrei. Durch die minimalinvasive Vorgehensweise ist die Belastung für das Gewebe gering, sodass die Heilung schnell und angenehm verläuft.

Wir verwenden regenerative Gele wie Hyaluronsäure zur Unterstützung der Heilung und Schmelzmatrixproteine, die die natürliche Regeneration von Zahnfleisch und Knochen anregen.

Die Heilung verläuft meist schnell und komplikationslos. Leichte Beschwerden klingen in der Regel nach wenigen Tagen ab, die vollständige Regeneration des Gewebes benötigt jedoch einige Wochen.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Basistherapie einer Parodontitis. Für regenerative Materialien oder ästhetische Eingriffe wie die Rezessionsdeckung können Eigenleistungen entstehen. Zusatzversicherungen übernehmen diese häufig anteilig oder vollständig.

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